

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Ergänzt man diesen Fakt zudem um den Umstand, dass nur einer der letzten sieben Liga-Auftritte der Hertha die Bedingungen des „BTS“ erfüllte, kann mit Blick auf die genannte Quote kaum noch von Value die Rede sein! , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Vor dem Duell am elften Spieltag zwischen dem SV Darmstadt und Greuther fürth könnten die Stimmungslagen kaum unterschiedlicher sein:  <p> Das „Kleeblatt“ beschäftigt nämlich eine mittlerweile äußerst schlagkräftige Offensive, die diese Marke bereits in 3 der letzten 4 Zweitliga-Heimspiele knackte.  <p>  Ergänzt man diesen Fakt zudem um den Umstand, dass nur einer der letzten sieben Liga-Auftritte der Hertha die Bedingungen des „BTS“ erfüllte, kann mit Blick auf die genannte Quote kaum noch von Value die Rede sein! <p> Dieser Eindruck wird bei einer näheren Betrachtung des vorab Geleisteten nur noch einmal zusätzlich verstärkt: Nach dem Auftaktsieg gegen Ingolstadt hatte der Jahn nämlich so gut wie alles falsch gemacht. <p>  Kann sich der HSV vorerst auf ein beruhigendes 4-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz berufen, heizte unter der Woche der DFB-Pokal die gute Laune weiter an.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Damit haben sie sich zunächst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Saisonübergreifend sind die Sachsen nun bereits seit insgesamt elf Pflichtauftritten ungeschlagen (inklusive DFB-Pokal). Dem Trainer Uwe Neuhaus ist es gelungen aus den Aufstiegshelden der vergangenen Saison und den zahlreichen Neuzugängen eine schlagkräftige und konkurrenzfähige Mannschaft zu formen.  <p> Während die Kieler nach drei Spieltagen noch ungeschlagen sind, warten die Magdeburger weiter auf ihren ersten Saisonsieg in der Bundesliga.  <p>  Die Würzburger hingegen taumeln in der Rückrunde dem Abstieg entgegen. Nach der 1:3-Niederlage in Aue rangiert das Team von Bernd Hollerbach nur noch aufgrund des besseren Torverhältnisses auf einem Nichtabstiegsplatz und ist in Düsseldorf zum Siegen verdammt. <p> Ob St. Pauli angesichts der jüngsten Niederlagenserie allerdings über die hierfür nötige Ruhe besitzt, darf zumindest aus heutiger Sicht bezweifelt werden. <p>  Während die Dresdener unter der Woche im Nachholspiel gegen den Hamburger SV eine bittere 0:1-Niederlage hinnehmen mussten und damit den Sprung ins obere Tabellendrittel verpasst haben, rangiert Darmstadt derzeit nur zwei Zähler hinter der Tabellenspitze.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Auswärts sind die Kickers darüber hinaus seit geraumer Zeit nur noch ein Punktelieferant. In den letzten sieben Spielen auf des Gegners Plätzen stehen gleich sechs Niederlagen zu Buche. Zuletzt verloren die Kickers die wichtigen Begegnungen in Aue und St. Pauli in Folge. Trotz der schwachen Heimbilanz der Düsseldorfer geht Würzburg daher nur als Außenseiter in den Vergleich.  <p> Mit 0:2 hatten die Sachsen nach einer Stunde bereits scheinbar chancenlos zurückgelegen. Doch drei Tore von Angreifer Stefan Kutschke in gerade einmal elf Minuten zum 3:2-Sieg verwandelten das Dresdner Stadion in ein echtes Tollhaus.  <p>  Nichtsdestotrotz sind die Voraussetzungen gegeben, um möglichst viel aus dem schweren Rest-Programm zu machen. Der aktuell zu Buche schlagende Lauf von sechs Siegen hat den Köpenickern nicht von ungefähr einen Vereinsrekord im Bundesliga-Unterhaus beschert. <p>  Mit viel Selbstvertrauen und breiter Brust soll nun der erste Sieg seit sechs Jahren gegen Darmstadt gelingen. <p>  Ein solcher wäre bei einer ähnlich soliden Leistung wie beim 2:0-Sieg gegen Dynamo Dresden keineswegs überraschend.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Stürmer Pierre-Michel Lasogga, der unter Wolf richtig aufblüht, strahlt wie ein junger Atomreaktor: „Gegen Köln wollten wir Platz eins erobern. Dann wollten wir in Aue den nächsten Schritt setzen. Beides hat geklappt. Jetzt wollen wir uns weiter absetzen.“  <p> Deutlich war der Truppe von Friedhelm Funkel somit anzumerken, dass sie mit der vorherigen Durststrecke ganz und gar nicht einverstanden war: Nach drei sieglosen Auftritten in Folge wollten die Rheinländer mit aller Macht in die Erfolgsspur zurück.   <p> Auffällig: Beide Teams verfügen jeweils über eine negative Heim- und eine positive Auswärtsbilanz. <p>  „Wir müssen davon ausgehen, dass mit Stuttgart und Hannover die ersten zwei Plätze so gut wie vergeben sind. Dahinter wird es vier, fünf Teams geben, die um den Platz kämpfen. Da wollen wir dabei sein“, so Marc Arnold, Braunschweigs Sportlicher Leiter.  <p> Lediglich einen Sieg verbuchten die Oberbayern in zehn Heimspielen; nur Duisburg steht aktuell noch schlechter da.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Mit vier Heimsiegen in Folge gegen die Fortuna stimmt die jüngste Bilanz im eigenen Stadion, genau die muss man am Freitag allerdings erst einmal bestätigen. Und zwar gegen ein Team, das das Verlieren verlernt hat.  <p> Während es daheim somit zumindest aber auch noch immer zu Teilerfolgen reichte, hat die Arminia in der Fremde noch gar nicht mit dem Punkten angefangen; bei den bis dato absolvierten Gastspielen in München und Hamburg kamen jeweils nur knappe Niederlagen herum.  <p>  Gegen zuletzt desolate Karlsruher geht Greuther fürth daher als klarer Favorit in die Partie, zumal die fürther zwei der letzten drei direkten Duelle für sich entscheiden konnten. <p>  Ins direkte Duell am Sonntagnachmittag gehen die Traditionsklubs dennoch unter grundverschiedenen Voraussetzungen: Der niedersächsische Gastgeber als solide wirtschaftender Tabellenführer, der oberbayerische Gast als fremdfinanzierter Krisenmagnet.  <p> Bei der Fortuna liegen die Nerven endgültig blank. Nach Platz acht in der Hinrunde präsentieren sich die Düsseldorfer seit der Winterpause völlig von der Rolle und gehören fraglos zu den großen Enttäuschungen der Saison.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
